
Zitat aus dem "Kölner Stadt-Anzeiger", zitiert vom Deutschlandfunk am 20.03.2026
Der KÖLNER STADT-ANZEIGER führt an: „Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez brauchte beim EU-Gipfel in Brüssel nur zwei Zahlen, um seinen Kollegen den Spiegel vorzuhalten. Mehr als 100 Euro kostete am Wochenende eine Megawattstunde Strom in Deutschland, Italien und Frankreich. In Spanien: 14 Euro, weil das Land schon früh massiv auf erneuerbare Energien gesetzt hat. Die beiden Zahlen erzählen mehr über Europas Probleme und Zukunft als jedes Strategiepapier. Was viele nach dem russischen Überfall auf die Ukraine schon hätten begreifen müssen, muss nun, unter dem nächsten Schock, erneut buchstabiert werden: Wer seinen Energiebedarf zu 400 Milliarden Euro im Jahr aus dem Ausland deckt – aus Autokratien und Krisenregionen –, der finanziert seine eigene Abhängigkeit“, unterstreicht der KÖLNER STADT-ANZEIGER
.
(https://www.deutschlandfunk.de/die-presseschau-aus-deutschen-zeitungen-8760.html)
Der FriedlandGarten zeigt, wie gelungene Integrationspolitik vor Ort aussehen kann. Bei ihrem Besuch betonten die Grüne Kreistagsabgeordnete Ute Haferburg und die Gemeinderatsfrau Dr. Renate Schmalfuß die besondere Bedeutung dieses Projekts für die Gemeinde Friedland – und darüber hinaus. „Der FriedlandGarten ist einzigartig: Hier wird Integration nicht nur diskutiert, sondern gelebt“, so Haferburg.
Gefördert durch den Landkreis Göttingen und die Gemeinde Friedland, ist ein Ort entstanden, der Menschen zusammenbringt, die sonst oft getrennt bleiben. Bewohnerinnen und Bewohner des Grenzdurchgangslagers Friedland nutzen den Garten, um anzukommen, sich zu orientieren und sich aktiv einzubringen. Sie können hier verweilen und mitgestalten – ein entscheidender Unterschied zu vielen rein symbolischen Integrationsangeboten. Gartenarbeit ist auch vielen Gefüchteten vertraut. Aus der Umgebung kommen Ehrenamtliche, die den Garten und die Feste mit betreuen.
Mittwoch nachmittag ist Mitmachtag!
Gerade in Zeiten, in denen gesellschaftlicher Zusammenhalt immer wieder infrage gestellt wird, setzt der FriedlandGarten ein klares Zeichen: Integration gelingt dort, wo Menschen echte Teilhabe erfahren.
Auch die Einbindung von Grundschulen macht deutlich, wie nachhaltig das Projekt wirkt. Kinder lernen hier, wie wichtig Gemeinschaft, Natur und gegenseitiger Respekt sind.
Der FriedlandGarten ist damit weit mehr als ein Garten: Er ist ein politisches Statement für eine offene, solidarische und nachhaltige Gesellschaft. Die kommunale Förderung ist hierfür essentiell und wird konkret und wirksam eingesetzt.
Die Grünen Kreistagsabgeordneten zeigen sich tief erschüttert über die Information, dass die Führungsebene der Kreisverwaltung Göttingen die zuständige Aufsichts- und Disziplinarbehörde des Landes Niedersachsen eingeschaltet hat, um mögliche Pflichtverletzungen des Landrates prüfen zu lassen.
Die Berichte über den Führungsstil und das verwaltungsinterne Agieren von Landrat Marcel Riethig wiegen schwer. Der Ernst der Lage erfordert eine zügige, umfassende und transparente Klärung des Sachverhalts. Zugleich gilt: Die erhobenen Vorwürfe müssen sorgfältig geprüft werden; ihr Ergebnis bleibt abzuwarten.

im WEB unter: https://www.stadtradeln.de/home
oder in der APP Stadtradeln
Schön wären viele Anmeldungen, die dann auch kräftig in die Pedale treten und Kilometer sammeln.
In der APP können zudem die zurückgelegten Strecken aufgezeichnet und mit einem click die Anzahl der gefahrenen Kilometer in das eigene Konto hochgeladen werden
Praktisch ist auch der Mängelmelder Button RADAR, wenn er denn dieses Jahr funktioniert. Meldungen, die man dort eingibt, laufen anscheinend direkt in den zuständigen Gemeinden ein. (Näheres siehe in der APP unter Profil --> Radar)
Vorläufige Ergebnisse eines Modellprojekts in niedersächsischen Kommunen zeigen: Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen lohnt sich. Niedersachsen prüft nun eine Bundesratsinitiative für eine deutschlandweite Umsetzung.
Wir befinden uns mitten im größten Angriff auf Klimaschutz und Ökologie, den jemals eine deutsche Bundesregierung gestartet hat. Die Koalition [...]
Vom 29. Bis 30. Mai kommen wir zum IM/PULS – Forum für Zukunft im smartvillage Berlin zusammen. Gemeinsam wollen wir die zentralen Fragen [...]
Am 22. März 2026 wählt Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Für uns ist klar: Wir schützen, was uns schützt. Nur GRÜNE sorgen für eine für alle [...]