

Sie sucht den Austausch mit Menschen aus der Region: mit Landwirt*innen, Vereinen, politisch Interessierten und allen, die Fragen zur Zukunft unserer Landwirtschaft haben.
Miriam Staudte bringt einen kurzen Impuls mit — nicht als langer Vortrag, sondern als Einstieg in ein offenes Gespräch.
Worum soll es gehen? Um Landwirtschaft mit Zukunft. Um gute Lebensmittel aus der Region.
Um Klimaschutz, der im Alltag funktioniert. Und um die Frage, was Landespolitik tun kann, damit Höfe, Verbraucher*innen und Kommunen zusammen weiterkommen.
Bring deine Fragen mit. Wir freuen uns auf ein Gespräch auf Augenhöhe.
Der FriedlandGarten zeigt, wie gelungene Integrationspolitik vor Ort aussehen kann. Bei ihrem Besuch betonten die Grüne Kreistagsabgeordnete Ute Haferburg und die Gemeinderatsfrau Dr. Renate Schmalfuß die besondere Bedeutung dieses Projekts für die Gemeinde Friedland – und darüber hinaus. „Der FriedlandGarten ist einzigartig: Hier wird Integration nicht nur diskutiert, sondern gelebt“, so Haferburg.
Gefördert durch den Landkreis Göttingen und die Gemeinde Friedland, ist ein Ort entstanden, der Menschen zusammenbringt, die sonst oft getrennt bleiben. Bewohnerinnen und Bewohner des Grenzdurchgangslagers Friedland nutzen den Garten, um anzukommen, sich zu orientieren und sich aktiv einzubringen. Sie können hier verweilen und mitgestalten – ein entscheidender Unterschied zu vielen rein symbolischen Integrationsangeboten. Gartenarbeit ist auch vielen Gefüchteten vertraut. Aus der Umgebung kommen Ehrenamtliche, die den Garten und die Feste mit betreuen.
Mittwoch nachmittag ist Mitmachtag!
Gerade in Zeiten, in denen gesellschaftlicher Zusammenhalt immer wieder infrage gestellt wird, setzt der FriedlandGarten ein klares Zeichen: Integration gelingt dort, wo Menschen echte Teilhabe erfahren.
Auch die Einbindung von Grundschulen macht deutlich, wie nachhaltig das Projekt wirkt. Kinder lernen hier, wie wichtig Gemeinschaft, Natur und gegenseitiger Respekt sind.
Der FriedlandGarten ist damit weit mehr als ein Garten: Er ist ein politisches Statement für eine offene, solidarische und nachhaltige Gesellschaft. Die kommunale Förderung ist hierfür essentiell und wird konkret und wirksam eingesetzt.
Die Grünen Kreistagsabgeordneten zeigen sich tief erschüttert über die Information, dass die Führungsebene der Kreisverwaltung Göttingen die zuständige Aufsichts- und Disziplinarbehörde des Landes Niedersachsen eingeschaltet hat, um mögliche Pflichtverletzungen des Landrates prüfen zu lassen.
Die Berichte über den Führungsstil und das verwaltungsinterne Agieren von Landrat Marcel Riethig wiegen schwer. Der Ernst der Lage erfordert eine zügige, umfassende und transparente Klärung des Sachverhalts. Zugleich gilt: Die erhobenen Vorwürfe müssen sorgfältig geprüft werden; ihr Ergebnis bleibt abzuwarten.
Vorläufige Ergebnisse eines Modellprojekts in niedersächsischen Kommunen zeigen: Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen lohnt sich. Niedersachsen prüft nun eine Bundesratsinitiative für eine deutschlandweite Umsetzung.
Sie sucht den Austausch mit Menschen aus der Region: mit Landwirt*innen, Vereinen, politisch Interessierten und allen, die Fragen zur Zukunft unserer Landwirtschaft haben.
Miriam Staudte bringt einen kurzen Impuls mit — nicht als langer Vortrag, sondern als Einstieg in ein offenes Gespräch.
Worum soll es gehen? Um Landwirtschaft mit Zukunft. Um gute Lebensmittel aus der Region.
Um Klimaschutz, der im Alltag funktioniert. Und um die Frage, was Landespolitik tun kann, damit Höfe, Verbraucher*innen und Kommunen zusammen weiterkommen.
Bring deine Fragen mit. Wir freuen uns auf ein Gespräch auf Augenhöhe.
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