
Bündnis 90/DIE GRÜNEN OV Friedland
Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Engagierte und kommunalpolitisch Interessierte,
am 13. September 2026 stehen wieder die Gemeinderats-, die Ortsrats-, die Bürgermeister- und auch die Kreistagswahlen bevor – eine wichtige Gelegenheit, die Zukunft unserer Gemeinde Friedland aktiv mitzugestalten. Wir, die Grünen im Ortsverband Friedland, suchen engagierte Menschen, die Lust haben, Verantwortung zu übernehmen, Ideen einzubringen und unser Gemeindeleben ökologisch, sozial und zukunftsfähig mitzugestalten.
Gemeindepolitik ist nah dran an den Menschen. Hier geht es um Themen, die uns unmittelbar betreffen – vom Ausbau erneuerbarer Energien über nachhaltige Mobilität bis zur Stärkung von Vereinen, Schulen und sozialem Zusammenhalt. Wer im Orts- oder Gemeinderat mitarbeitet, kann sichtbare Veränderungen anstoßen: Sei es durch neue und breitere Radwege, Durchsetzung von Tempo 30 oder transparente Entscheidungen im Rathaus.
Du musst keine politische Erfahrung mitbringen – wichtiger ist, dass du bereit bist, mit Herz und Verstand unsere Werte und Ziele zu vertreten: Umwelt- und Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung und eine offene, solidarische Gesellschaft. Gemeinsam schaffen wir Räume für neue Ideen und pragmatische Lösungen, die unsere Gemeinde für alle Generationen lebenswert erhalten.
Wenn du neugierig bist, wie kommunale Politik funktioniert, oder dir schon länger denkst: Da müsste man doch mal was ändern!, dann bist du bei uns genau richtig.
Wir laden dich ein zu unserem Stammtisch (jeden 2. Donnerstag im Monat) und zu unseren Mitgliederversammlungen oder auch für ein unverbindliches Gespräch, um uns kennenzulernen und zu schauen, wie du dich einbringen kannst. Jede Perspektive zählt, denn Vielfalt ist unsere Stärke.
Mit herzlichen Grüßen,
Bündnis 90/Die Grünen Friedland
Bernd Tapken (Sprecher des Ortsverbands)
Tel.: 05504/8161 + 0177.5648746
berndtapken(at)freenet.de oder gruene-friedland(at)gruene-goettingen.de
Zitat aus dem "Kölner Stadt-Anzeiger", zitiert vom Deutschlandfunk am 20.03.2026
Der KÖLNER STADT-ANZEIGER führt an:
„Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez brauchte beim EU-Gipfel in Brüssel nur zwei Zahlen, um seinen Kollegen den Spiegel vorzuhalten. Mehr als 100 Euro kostete am Wochenende eine Megawattstunde Strom in Deutschland, Italien und Frankreich. In Spanien: 14 Euro, weil das Land schon früh massiv auf erneuerbare Energien gesetzt hat. Die beiden Zahlen erzählen mehr über Europas Probleme und Zukunft als jedes Strategiepapier. Was viele nach dem russischen Überfall auf die Ukraine schon hätten begreifen müssen, muss nun, unter dem nächsten Schock, erneut buchstabiert werden:
Wer seinen Energiebedarf zu 400 Milliarden Euro im Jahr aus dem Ausland deckt – aus Autokratien und Krisenregionen –, der finanziert seine eigene Abhängigkeit“, unterstreicht der KÖLNER STADT-ANZEIGER.
(https://www.deutschlandfunk.de/die-presseschau-aus-deutschen-zeitungen-8760.html)

Die Grünen Ortsverbände Friedland, Gleichen und Rosdorf haben Bürgerinnen und Bürger zu einem offenen Austausch über die Zukunft der Energiewende eingeladen.
Als Referenten konnten die Ortsverbände Sven Giegold gewinnen, den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Partei und ehemaligen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
am 02.03.2025 (Montag)
ORT: Dorfkrug Groß Schneen Landstr. 10
ZEIT: 18:00 Uhr
War das Wetter beim Sommerfest des Kreis- und Stadtverbandes, die Woche zuvor, unerträglich heiß, so zeigte uns der Sommer bei unserem Familiennachmittag, dass er auch Herbst kann. In wunderschöner Lage am Einzelberghaus bei Groß Schneen mit weitem Blick über das Leinetal trafen sich Grüne vom OV Friedland und viele Interessierte mit Kindern und trotzten der Temperatur und dem unangenehmen Wind.
Wir wollten uns informieren und selbst einen Eindruck gewinnen:
Vorstand und Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Friedland hat sich bei einem Ausflug nach Bischhausen über Fragestellungen beim Repowern von in die Jahre gekommenen Windkraftanlagen informiert, wie es zB in Deiderode geplant ist!
Infostand des Ortsverbands Friedland für die Bundestagswahl.
Mit dabei Ute Haferburg und Dr. Reni Schmalfuß
Am 11. Januar 2025 besuchten die Friedländer Grünen mit unserer Kandidatin Viola von Cramon den Biobetrieb Marie von Schnehen in Klein Schneen.
Es gab eine gute Diskussionsrunde, in welcher verschiedene Punkte besprochen wurden, die es konventionell wirtschaftenden landwirtschaftlichen Betrieben schwer machen, ihre Betriebe aufrechtzuerhalten, besonders aber auch Biobetrieben.
Die Diskussion der anwesenden BiobäuerInnen und Interessierten mit Viola von Cramon gab es die Schlussfolgerung: "Pragmatismus ist nötig in den Arbeitsbeziehungen von Verwaltung und Politik auf der einen Seite und den von deren Entscheidungen Betroffenen auf der anderen Seite."
Von Osterode am Harz über Göttingen bis Hann Münden: Landrat Marcel Riethig hat bei seiner Sommerreise 2024 auch das Museum Friedland besucht, begleitet hat ihn Ute Haferburg, Grüne Kreistagsabgeordnete und Grüne Fraktionsvorsitzende im Rat der Gemeinde Friedland: „Wir hier in Friedland freuen uns über die Aufmerksamkeit, die dem Museum Friedland durch den Besuch des Landrates zuteilwird.“ Das Museum bekommt momentan ein großes zusätzliches Gebäude (zweiter Bauabschnitt), in welchem die Gegenwart und die Zukunft der deutschen Migrationsgesellschaft zeitgemäß und zum Nachdenken beeindruckend vermittelt werden soll.
„Das Museum und auch das Projekt FriedlandGarten in der Nachbarschaft arbeiten in enger Kooperation mit dem weiterhin wichtigen Grenzdurchgangslager zusammen. So sollen zugewanderte Bevölkerungsgruppen in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart ihren Platz im Bewusstsein der Menschen und im kulturellen Leben regional und bundesweit haben“, erklärt Haferburg. Das Museum sei mit der Erweiterung der Ausstellung ein wichtiger Baustein. Seit der Eröffnung des Museums 2016 wird in unmittelbarer Nähe zum Grenzdurchgangslager die deutsche Migrationsgeschichte seit 1945 dokumentiert.
Von Bedeutung ist auch die Arbeit des Museums Friedland zur neuen Kontextualisierung des Denkmals, welches errichtet wurde zur Erinnerung besonders der entlassenen deutschen Kriegsgefangenen, deutschen Soldaten 1955. Da diese einseitige Erinnerung von vielen als nicht mehr zeitgemäß empfunden wurde, begleitet jetzt das Museum Friedland eine Arbeitsgruppe, welche das Denkmal „Tor zur Freiheit“ in einen größeren Rahmen stellen möchte und damit die Erinnerung des Zweiten Weltkrieges auch an die anderen Kriegstoten und Gefangenen öffnen möchte.
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.
Wir laden euch herzlich zur ersten ordentlichen Sitzung dieses Jahres 2026 zum Diversitätsrat ein. Hier findet ihr alle wichtigen [...]
Mit den Maßnahmen des Entlastungspakets hat die Bundesregierung tief in der Mottenkiste gewühlt. Keine davon hilft der Bevölkerung [...]