Header image

Das steht zur Wahl!

Liebe Erstwählerin, lieber Erstwähler,

du darfst wählen! Das erste Mal. Herzlichen Glückwunsch!

Für Dich sicher ein besonderer Schritt. Bei der Bundestagswahl am 23. Februar geht es um deine und unsere Zukunft für die nächsten vier Jahre und vielleicht darüber hinaus. Die Herausforderungen, die auf uns alle zukommen, erscheinen gewaltig: Das Klima verändert sich dramatisch, Menschen flüchten vor Krieg und Hunger, der Wirtschaft fehlen Fachkräfte, das Leben ist teurer geworden und Putins Krieg in der Ukraine bedroht auch uns.

Das kann Angst machen, dir und uns. Und gerade deshalb streben wir mit unserer politischen Arbeit an, in Deutschland Lösungen und Wege aufzuzeigen.

Zusammen.
Mit Zuversicht.
Mit Ideen.

Wir treten ein für den Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels, indem wir den Umstieg auf erneuerbare Energien intensiv fördern. Für eine lebendige Natur, die wir bewahren wollen. Für ein gutes Zusammenleben von Deutschen und Ausländer:innen, indem wir die Kultur des Miteinanders leben und sie vor der rechten Hetze schützen. In Europa und damit auch in Deutschland wollen wir eine solidarische Asylpolitik umsetzen.

Wir setzen uns für ein bezahlbares Leben ein, indem wir Lebensmittel und Mieten billiger machen. Das hilft auch der Wirtschaft.

Wir finden es überaus wichtig, unsere Demokratie, die Menschenwürde aller und unsere Grundrechte zu schützen. Vor politischen Anfeindungen von rechts, vor faschistischem
Gedankengut. Vor falschen Wahlversprechen.

Und nein, wir machen keine leeren Wahlversprechen, wenn wir in die Regierung eintreten. Du kannst alles nachlesen, unter www.gruene.de/artikel/zusammen-wachsen.

Gib deine Stimme für die GRÜNEN, damit Robert Habeck mitregiert und Viola von Cramon auch dich im Bundestag vertreten kann. Gute Ideen für deine Zukunft und von uns allen sind gefragt, auch bei anderen Parteien.

Du hast die Wahl!

Bernd Tapken & Ute Haferburg
Grüne Friedland


Wahlkampf in Friedland

Nach engagierten Verhandlungen: Der grüne Ortsverein kämpft Wahl!

Am letzten Samstag hat der Grüne Ortsverband Friedland für die Bundestagswahl geworben. Mit dabei Ute Haferburg, rechts, und Dr. Reni Schmalfuß, mitte.


Wir treffen uns am Wahlkampstand!

Liebe Friedländer*innen,

in knapp einem Monat ist die Bundestagswahl! An diesem Wochenende haben wir dazu folgendes Vorhaben:

Morgen, am Samstag um 10.30 Uhr wollen wir einen Wahlkampfstand beim REWE in Groß Schneen machen. Kommt einfach dazu, verbindet die Politik mit einem Wochenendeinkauf. Wenn es geht, plant unsere Kandidatin für den Bundestag Viola von Cramon uns beim Wahlkampfstand zu besuchen. 

Viele Grüße

Bernd Tapken


Friedländer Grüne besuchen Biobäuerin Marie von Schneen mit Viola von Cramon

Am 11. Januar 2025 besuchten die Friedländer Grünen mit unserer Kandidatin Viola von Cramon den Biobetrieb Marie von Schnehen in Klein Schneen.

Es gab eine gute Diskussionsrunde, in welcher verschiedene Punkte besprochen wurden, die es konventionell wirtschaftenden landwirtschaftlichen Betrieben schwer machen, ihre Betriebe aufrechtzuerhalten,  besonders aber auch Biobetrieben.

Die Diskussion der anwesenden BiobäuerInnen und Interessierten mit Viola von Cramon gab es die Schlussfolgerung:  "Pragmatismus ist nötig in den Arbeitsbeziehungen von Verwaltung und Politik auf der einen Seite und den von deren Entscheidungen Betroffenen auf der anderen Seite."


Grüne Fraktionsvorsitzende Ute Haferburg trifft den Landrat in Friedland bei seiner Sommertour

Von Osterode am Harz über Göttingen bis Hann Münden: Landrat Marcel Riethig hat bei seiner Sommerreise 2024 auch das Museum Friedland besucht, begleitet hat ihn Ute Haferburg, Grüne Kreistagsabgeordnete und Grüne Fraktionsvorsitzende im Rat der Gemeinde Friedland: „Wir hier in Friedland freuen uns über die Aufmerksamkeit, die dem Museum Friedland durch den Besuch des Landrates zuteilwird.“ Das Museum bekommt momentan ein großes zusätzliches Gebäude (zweiter Bauabschnitt), in welchem die Gegenwart und die Zukunft der deutschen Migrationsgesellschaft zeitgemäß und zum Nachdenken beeindruckend vermittelt werden soll.

„Das Museum und auch das Projekt FriedlandGarten in der Nachbarschaft arbeiten in enger Kooperation mit dem weiterhin wichtigen  Grenzdurchgangslager zusammen. So sollen zugewanderte Bevölkerungsgruppen in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart ihren Platz im Bewusstsein der Menschen und im kulturellen Leben regional und bundesweit haben“, erklärt Haferburg. Das Museum sei mit der Erweiterung der Ausstellung ein wichtiger Baustein. Seit der Eröffnung des Museums 2016 wird in unmittelbarer Nähe zum Grenzdurchgangslager die deutsche Migrationsgeschichte seit 1945 dokumentiert.

Von Bedeutung ist auch die Arbeit des Museums Friedland zur neuen Kontextualisierung des Denkmals, welches errichtet wurde zur Erinnerung besonders der entlassenen deutschen Kriegsgefangenen, deutschen Soldaten 1955. Da diese einseitige Erinnerung von vielen als nicht mehr zeitgemäß empfunden wurde, begleitet jetzt das Museum Friedland eine Arbeitsgruppe, welche das Denkmal „Tor zur Freiheit“ in einen größeren Rahmen stellen möchte und damit die Erinnerung des Zweiten Weltkrieges auch an die anderen Kriegstoten und Gefangenen öffnen möchte.


Stellungnahme zur Ausweisung von Vorrangflächen für den Teilplan Windenergie auf dem Gebiet der Gemeinde Friedland zwischen Wendebach, Stockhausen und Ballenhausen

Der Gemeinderat Friedland hat in seiner Stellungnahme zum Teilplan Windenergie in seiner letzten Gemeinderatssitzung gegen die Stimmen der grünen Ratsfraktion beschlossen, die vom Landkreis Göttingen im Gebiet der Gemeinde Friedland ausgewiesene Fläche zwischen Wendebach, Stockhausen und Ballenhausen abzulehnen. Damit ist die Grüne Fraktion im Gemeinderat Friedland nicht einverstanden und gibt zu bedenken:

Begründung:

In der Stellungnahme der Gemeinde wurde in sehr oberflächlicher Weise auf die Auswahl der oben angeführten Teilfläche reagiert und diese ohne fundierte Begründungen abgelehnt. Es geht im Wesentlichen um das Schutzgut Mensch und das Schutzgut Tiere.

Allerdings wurde auf die eingehende Abwägung der Argumente bei der Begründung der Auswahl der ausgewiesenen Vorrangfläche überhaupt nicht eingegangen.

Unter den Bedingungen des Klimawandels, der auch vor der Gemeinde Friedland nicht Halt macht, ist eine derart pauschale Behauptung, Windräder seien den Menschen an dieser Stelle in keiner Weise  zuzumuten, nicht nachvollziehbar.  Wenn der Landkreis sich darauf einließe, würde er auch die Auswahl von Flächen für die Windenergie in den anderen Gemeinden angreifbar machen, weil eine solche Behauptung ohne fundierte Begründung die Grundlagen für den Auswahlprozess auch in anderen Gemeinden infrage stellt.

Für uns ist das Erholungsgebiet Wendebachstausee auch wichtig, weil man hier in der natürlichen Umgebung schwimmen kann, ohne besondere Eintrittsgebühren zu bezahlen. Für Familien mit Kindern ist dieses Gebiet in der näheren Umgebung leicht erreichbar, zu Fuß, mit dem Fahrrad und auch mit dem Bus und auch mit PKW.

Zur Sichtbarkeit der Windenergieanlagen:  Das ausgewählte Vorranggebiet liegt oberhalb einer Talsenke, in welcher sich das Erholungsgebiet mit dem Wendebachstausee befindet.  Der größere Teil der Erholungsuchenden bleibt im Nordbereich des Wendebachsees. Aber auch für die Südseite gilt, dass die WEAs wenig oder nur teilweise zu sehen sein werden, weil sie hinter dem Sichthorizont stehen werden.

Das bedeutet auch, dass Nebeneffekte wie Discoeffekte und Schlagschatten nur geringe Auswirkungen auf die Menschen in der Umgebung haben werden.  Zur Begründung der Auswahl wurde in der Beurteilung des Landkreises darauf hingewiesen, dass verbleibende Auswirkungen durch entsprechende Vorgaben überwunden werden.

Aus eigener Beobachtung von tatsächlich vorhandenen WEAs in anderen Gemeinden und Bundesländern ist festzuhalten, dass heutige WEAs sehr leise sind, sodass auch dieses mögliche Argument nicht wirklich stichhaltig ist.

Tierschutz: Auch hierzu gibt es in der Auswahlbegründung Aussagen, nämlich, dass Vorgaben dazu im Immissionsschutzverfahren gemacht werden sollen. Im Betrieb heutiger WEAs können beispielsweise Abschaltzeiten für bestimmte Vögel und Fledermäuse eingeplant werden

Die Stellungnahme der Gemeinde setzt sich nicht mit der Berücksichtigung der bereits dargestellten Argumente auseinander.

Eine leichte Verkleinerung der Fläche könnte noch einmal überlegt werden, wenn damit die WEA-Fläche die gewünschten Ziele e weiter erreicht und akzeptabler wird.

Bedauerlich ist zusätzlich, dass Befürworter und Befürworterinnen für Windenergie in der Gemeinde Friedland im Rat zwar zu Wort kommen konnten, deren Argumente überhaupt nicht diskutiert wurden.

Ute Haferburg
Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Im Gemeinderat Friedland


Keine Gewalt beim Plakatieren oder im politischen Streit

Friedländer Grüne, SPD und CDU plakatieren gemeinsam

Es war eine gelungene Aktion, zu der sich die politischen Vertreter*innen der Friedländer Grünen, der SPD, der Freien Wählergemeinschaft Friedland und der CDU heute Vormittag, 08.05.2024, getroffen haben. Gemeinsam stellten sie klar gegen Gewaltübergriffe im Rahmen von Wahlkämpfen.

"Wer andere Menschen beim Plakatieren, an Wahlständen oder im politischen Streit bedroht, angreift oder attackiert, möchte Wählerinnen und Wählern seine Meinung aufzwingen und sie mundtot machen", erklären Bernd Tapken und Ute Haferburg von den Friedländer Grünen nachdrücklich. Das lehne die große Mehrheit der Bevölkerung ab. "Mit unserer Aktion wollen wir gemeinsam mit Vertreter*innen der anderen Parteien im Gemeinderat in unserer Gemeinde öffentlich zeigen, dass wir diese Übergriffe massiv verurteilen."


Wahlkampf für Europa!

Beim Wahlkampf für die Europawahl hatten wir heute Unterstützung von unserer Kandidatin Viola von Cramon.

 


Friedländer Grüne auf der Gegendemo "Querdenker einfrieren"

Gegen "Quer"-denken, wir sind dabei!
Für eine Zukunft mit wirksamen Menschenrechten!
 

 


Aktuelle Termine

Es gibt keine Veranstaltungen in der aktuellen Ansicht.

GRUENE.DE News

<![CDATA[Neues]]>