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In Spanien kostet der Strom einen Bruchteil, weil das Land schon früh massiv auf erneuerbare Energien gesetzt hat.

Zitat aus dem "Kölner Stadt-Anzeiger", zitiert vom Deutschlandfunk am 20.03.2026

Der KÖLNER STADT-ANZEIGER führt an:

„Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez brauchte beim EU-Gipfel in Brüssel nur zwei Zahlen, um seinen Kollegen den Spiegel vorzuhalten. Mehr als 100 Euro kostete am Wochenende eine Megawattstunde Strom in Deutschland, Italien und Frankreich. In Spanien: 14 Euro, weil das Land schon früh massiv auf erneuerbare Energien gesetzt hat. Die beiden Zahlen erzählen mehr über Europas Probleme und Zukunft als jedes Strategiepapier. Was viele nach dem russischen Überfall auf die Ukraine schon hätten begreifen müssen, muss nun, unter dem nächsten Schock, erneut buchstabiert werden:

Wer seinen Energiebedarf zu 400 Milliarden Euro im Jahr aus dem Ausland deckt – aus Autokratien und Krisenregionen –, der finanziert seine eigene Abhängigkeit“, unterstreicht der KÖLNER STADT-ANZEIGER.

(https://www.deutschlandfunk.de/die-presseschau-aus-deutschen-zeitungen-8760.html)




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